Fertighaus vs. Massivhaus

Viele Menschen sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Falls Sie auch in dieser Position sind, haben Sie sich bestimmt auch die Frage gestellt, welches Haus das zukünftige sein soll.

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, in ein Haus einzuziehen, sollten Sie sich bewusst sein, dass es die Bauweisen: Massivhaus und Fertighaus gibt.
Was genau beides jeweils ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Ein Massivhaus unterscheidet sich deutlicher von einem Fertighaus, als man denkt.
Massivhäuser sind zum Beispiel Kirchen, alte Gebäude oder ähnliches, vom Prinzip her.
Fertighäuser hingegen stehen Reihe an Reihe in Wohnbausiedlungen und sehen so aus, als hätte man sie im ganzen dort platziert.

Massivhäuser werden aus Steinen zusammengebaut, einer auf den anderen. Auch andere langlebige Materialien, wie Stahl oder Beton, kommen bei Massivhäusern zum Einsatz.
Bei guter Pflege und ordentlichem Bau können Massivhäuser gerne Mal 300 Jahre alt werden, oder älter.
Sie werden nach Kundenwunsch gebaut, sind aber in der Konstruktion aufwendiger und die Fertigstellung dauert länger.

Im Gegensatz dazu sind Fertighäuser viel preisgünstiger, als Massivhäuser. Ein Fertighaus wird oft in einem Katalog angeboten und der Bau eines solchen, ist meist nicht so zeitaufwendig.
Fertighäuser werden, nicht wie bei einem Massivhaus an Ort und Stelle aufgebaut. Sie werden, ähnlich wie ein gigantisches Puzzle in einer grossen Halle einzeln hergestellt.
Sie müssen sich das so vorstellen, dass beispielsweise die Wände, das Dach und die Treppen fertig gebaut werden und nur noch am gewünschten Einsatzort zusammengebaut werden.

Sie können sich somit sicher vorstellen, dass diese Art der Bauweise deutlich instabiler ist, als die eines Massivhauses.

Die verwendeten Materialien sind hierbei oft Holz und andere preisgünstige Baustoffe. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass diese Materialien anfälliger sind und nicht so langlebig und stabil sind, wie die eines Massivhauses.

Dadurch zahlen Sie weniger, haben aber die Gefahr, dass das Haus nicht so langlebig ist wie gewünscht und zudem auch noch Makel aufweist wie schnellerer Schimmelbefall beispielsweise.

Fazit
Wenn Sie sich dazu entscheiden in ein eigenes Haus zu ziehen überdenken Sie wirklich, welche Bauart Sie bevorzugen.
Sie kommen langfristig gesehen finanziell besser, wenn Sie sich für ein Massivhaus entscheiden, da Sie somit zukünftigen Kosten aus dem Wege gehen.

Solaranlage installieren: Lohnt es sich?

Haben Sie sich auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob und wie Sie in Ihrem Zuhause Strom sparen können?
Viele Menschen haben eine Solaranlage auf dem Dach, aber lohnt sich die Anschaffung?
Und was sind die Vor- und Nachteile einer Solaranlage?

Alles zu diesem Thema erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist eine Solaranlage?

Eine Solaranlage ist eine Konstruktion, welche mittels elektronischer Technik, Sonnenlicht einfängt und in Energie umwandelt.
Die umgewandelte Energie ist hierbei ganz einfach: Strom.
Eine Solaranlage wird auch Photovoltaik-Anlage genannt. Die Begrifflichkeit kommt daher, dass die umgewandelte Sonnenenergie auch Photovoltaik genannt wird. Abgekürzt sagt man auch ganz einfach „PV-Anlage“.

Wie gross sind die Anschaffungskosten?

Wenn Sie nachher lesen, wie teuer so eine Anschaffung einer Solaranlage ist, kommen Sie bestimmt erstmal ins schweigen. Dennoch bietet es sich langfristig auf jeden Fall an, da man eine Menge Geld spart.
Zu den Anschaffungskosten gehören neben der eigentlichen Anlage auf dem Dach noch weitere Aspekte.
Dazu zählt das Zubehör, die Inbetriebnahme. Des Weiteren kommen Installations- und Wartungskosten hinzu.

Ein Haus mit einem kleinen Dach muss mit etwa 9500-1000 Euro rechnen. Wenn Sie ein großes Dach besitzen, dann können die Kosten auch 18000-20000 Euro betragen.

Was sind die Vorteile?

Ganz klarer Vorteil einer Solaranlage, ist die Möglichkeit mittels Sonnenenergie kostenlos Strom zu erzeugen und diesen auch noch selber zu Nutzen. Nachdem die Anzahlung der Solaranlage geschafft ist, macht sich der finanzielle Aspekt auf jeden Fall positiv bemerkbar.
Zudem kommt, dass es hundertprozentig umweltfreundlich ist und Sie ihren eigens erzeugten Strom auch noch benutzen können.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie den selbst erzeugten Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen können. Dies bietet den Vorteil, dass Sie eine finanzielle Entlastung des Stromversorgers erwartet, sozusagen als Dankeschön.

Zu guter Letzt ist zu erwähnen, dass der erzeugte Strom nicht nur für das Licht in Ihrem Haus bestimmt ist. Sie können die eingegangene Energie speichern und ebenfalls für heißes Wasser usw… nutzen.

Welche Nachteile gibt es?

Der einzige erwähnenswerte Nachteil ist tatsächlich die Finanzierung einer solchen Solaranlage. Es ist natürlich nicht gerade preisgünstig, jedoch werden Sie merken, dass Sie auf lange Sicht enorme Kosten sparen und der Umwelt was gutes tun.

Handwerksberufe der Zukunft

Es gibt unterschiedliche Handwerksberufe, die in der Zukunft eine Rolle spielen werden. Deshalb sind Fachkräfte gefragt. Und das wird auch in der nächsten Zeit zu bleiben. Wir stellen hier einige Handwerksberufe vor, die in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden.

Welche Handwerksberufe werden in der Zukunft eine Rolle spielen?

Handwerksberufe gibt es in unterschiedlichen Branchen. Und durch bestimmte aktuelle Themen, wie zum Beispiel den Klimawandel, die Corona-Pandemie oder ganz einfach auch den demografischen Wandel, herrscht fast überall Fachkräftemangel. Durch die immer weiter steigenden Energiepreise müssen technologische Lösungen her. Dabei spielen nicht nur die Personen eine Rolle, die der Verwaltung arbeiten, sondern insbesondere auch die Handwerker.

So werden sowohl Auszubildende als auch bereits erfahrene Profis gesucht. Unter anderem spielen diese bei der Entwicklung neuer Antriebe für Autos eine sehr wichtige Rolle. Durch den Klimawandel ergeben sich immer mehr neue Berufsbilder. Die Umwelt muss in der heutigen Zeit besonders geschützt werden. Die Corona-Pandemie hat viele Branchen in eine Krise gestürzt. Und auch zahlreiche Handwerker sind abgesprungen. Und auch die Digitalisierung ist ein sehr großer Einflussfaktor im Bereich der Arbeitswelt.

Handwerksberufe mit Zukunft: sicher und abwechslungsreich

Viele Handwerksberufe mit Zukunft sind zu einem sicher und zum anderen abwechslungsreich. Es warten immer wieder unterschiedliche Aufgaben auf die Mitarbeiter. Teilweise stammen diese Berufe aus der Energie- und der Wasserwirtschaft. Gerade in der heutigen Zeit sind diese sehr wichtig. Denn sowohl Wasser als auch Energie sind wichtige Güter. Wo in anderen Branchen Kürzungen anstanden und Kündigung erfolgten, werden in vielen Handwerksberufen stetig neue Mitarbeiter gesucht.

Wer auf der Suche nach einer Ausbildung ist, findet hier sicherlich eher eine Stelle als beispielsweise in der Verwaltung. Das lässt sich allerdings nicht pauschal sagen. Dennoch gibt es grade im Handwerk zahlreiche Unternehmen, die engagierte Mitarbeiter suchen. Dafür nutzen sie unterschiedliche Portale im Internet. Und auch die Bewerbungen finden in der Regel digital und nicht mehr per Post statt. Diesen Punkt regelt jedes Unternehmen allerdings anders.

Diese Handwerksberufe sind zukunftssicher:

– technische und handwerkliche Berufe
– Berufe im Ressourcenschutz
– Umweltschutzberufe
– diverse Ingenieure
– IT -Berufe
– Anlagenmechaniker im Bereich der Wasserwirtschaft
– Bauzeichner
– Elektrotechniker
– Industriemechaniker
– Ingenieure für Energie- und Gebäudetechnik
– Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik.

Wer auf Suche nach einer neuen Arbeit ist und noch nicht genau weiß, in welcher Branche er arbeiten will, sollte sich unbedingt einmal diese genannten Berufe anschauen. Denn sie alle sind zukunftssicher und Fachkräfte werden derzeit aktuellen. Somit stehen die Chancen auf ein Probearbeiten hoch.

Rohrreinigung: Was darf die Dienstleistung Kosten?

Wer kennt das Problem nicht! Wochen, Monate und oft Jahre funktioniert der Abfluss im Bad oder am Spülbecken perfekt. Gegebenenfalls sind ein paar schnelle Griffe erforderlich, dann läuft das Wasser stets ab.
Am Abend oder zu einer anderen Tageszeit baut man auf die Routine. Doch etwas ist anders. Die Tricks funktionieren nicht mehr. Zuerst kommt der Schock, dann der Installateur. Jeder Fachmann ist auf diesem Gebiet spezialisiert. Doch das Einschalten des Profis und Allrounders für Rohrreinigung ist nicht umsonst. Ganz ehrlich! Wer eine qualifizierte Ausbildung und viel Berufserfahrung bei der Rohrreinigung hat, sollte auch gut bezahlt werden.

Doch mit welchen Kosten für die Rohrreinigung Wuppertal müssen Sie rechnen? Diese Information hilft auf jeden Fall, damit man sich vom ersten Augenblick einen Eindruck verschafft und in weiser Voraussicht eine angemessene finanzielle Reserve anlegt.
Bei der Wahl kommt es auf den Profi unter den Rohrreinigern an, der seine Kosten wert ist. Er bietet zu einem vernünftigen Preis die bestmögliche Arbeitsleistung – mit Garantie an.

Welche individuellen Leistungen werden Sie anfordern?

Am Anfang steht das verstopfe Abflussrohr. Das hat das gefürchtet Toilettenrohr, den Zu- und Abgang zum Waschbecken oder die Dusche betreffen. Genauso wichtige ist der freie Übergang zur Waschmaschine. Hier versagen die Hausmittel wie die Saugglocke oder chemische Keulen, die das betreffende Rohr nicht nur reinigen, sondern gleich zerstören. Statt eines professionellen Rohrreinigers wird dann eine komplette Sanierung – mit den entsprechenden Kosten fällig. Und keine Versicherung kommt dafür auf!

Die günstige Alternative stellt die Reinigung einer Stichleitung dar. Für diese gilt ein durchschnittlicher Preis von bis zu zehn Euros pro Meter. Bei Fallleitung liegt der Preis bei der gleichen Längeneinheit zwischen 12 und 15 Euros, da an dieser Stelle einen höheren Einsatz erforderlich ist. Da der Fachmann von einer Firma durch die ganze Stadt anreisen muss, rechnen Sie hier am besten mit einer Pauschale von 25 bis 50 Euro insgesamt für beide Strecken.
Schwierige und ältere Anlagen können an verschiedenen Stellen altersbedingte Schäden aufweisen. Um eine sehr präzise und zugleich auf Dauer kostengünstige Alternative zu wählen, die das betreffende Rohr schützt, bietet Ihnen der fachkundige Rohrreiniger sein Minikamerasysteme an. Die Spezialkamera wird mit dem Laptop des Installateurs verbunden. Dann schiebt der Spezialisten das teurere und qualitativ hochwertige Gerät durch das betroffene und verstopfte Rohr. Er erkennt jede Unebenheit und stößt so genau auf die Stelle, an der das Abschlusssystem verstopft ist.
Diese Leistung kostet pro Stunde ungefähr zwischen 100 bis 150 Euro. Das ist auf jeden Fall günstiger als eine Neuverlegung des Rohres, sollte der Eingriff auf die einfachste Art erfolgen und zu Beschädigungen des Körpers führen.
Aber hier ist auch Vorsicht geboten. Die einzelnen Positionen müssen vom Rohrreiniger für Sie nachvollziehbar aufgeschlüsselt werden. Das ist bei den heute verwendeten Softwarelösungen einfach zu bewerkstelligen, denn der Mitarbeiter hat sein Soft- und Hardware immer dabei.
Genauso wichtig sind die Tageszeit und der Wochentag. Firmen arbeiten meistens von 7 bis 16 Uhr. Rufen Sie die Tätigkeiten der Rohrreiniger von 17 bis 6 Uhr oder an einem Wochenende ab, fallen Zuschläge an. Diese stehen mit den dem Rohrreiniger zustehenden Lohnzuschläge im Zusammenhang, die ihm mit seinem Lohn für den zusätzlichen Mehraufwand von seinem Arbeitgeber ausbezahlt werden. Und das ist auch richtig so.

Sobald die eigentlichen Leistungen des Rohrreinigers feststehen, der Auftragnehmer seine Arbeitsstunden nicht separat aufführen, sofern nichts anders vereinbart worden ist. Sie sollten diese Fragen schon vor der eigentlichen Auftragsvergabe mit dem Unternehmen klären und sich per Mail schriftlich bestätigen lassen.

Welche Systeme kommen zum Einsatz?

Besonders interessant sind Hochdruckgeräte. Nach der Begutachtung der Leitung durch die Kamerasysteme setzt der Rohrreiniger das bestmögliche Verfahren ein. Hierzu sind verschiedene mit Druck arbeitende Apparate gedacht. Der Aufschlag sollte in Abhängigkeit zum verwendeten System 2 bis 3 Euro pro gereinigten Meter betragen.

Verbreitet ist die Rohrreinigungsspirale. Mit ihr stößt der Fachmann durch das Rohr bis zur Verstopfung durch. Ist das Problem behoben, kann er durch eine Spülung feststellen, ob seine Arbeit erfolgreich war. Bei alten Rohren kommt eine Kombination mit der Kamera infrage, um problematische Schäden bei der eigentlichen Reinigung zu vermeiden.
Es gibt auch die Option, die Fließgeschwindigkeit des Wasser zu erhöhen, um alle Brocken abzutragen.

Was hilft bei extrem starken Ablagerungen? Die Antwort ist einfach. Trocknung. Nun wird die Anlage stillgelegt, bis der darin enthaltene Schmutz oder Kalk getrocknet ist. Am Ende folgt eine Hochdruckspülung, die die getrockneten Teilbereiche ausschwemmt.

Wer trägt die Kosten für die Rohrreinigung?

Nun geht es noch um den Kostenträger. Wer muss die Kosten der Rohrreinigung übernehmen?
Gab es beispielsweise einen Wasserschaden an einer Kaltwasserleitung, der eine professionelle Rohrreinigung auf jeden Fall erforderlich macht, können Sie Glück haben. In diesem Fall müsste der Sachverständiger der Versicherung den Auftrag in seinen Gutachten übernehmen.
Sind Sie Eigentümer und können keinen Versicherungsfall geltend machen, finanzieren Sie leider den Einsatz der professionellen Rohrreinigung selbst.

Anders verhält es sich bei Mietobjekten. Als Mieter einer Wohnung oder eines Hauses obliegt ihrem Vermieter die Beauftragung und die Bezahlung des Rohrreinigers. Dass setzt jedoch voraus, dass die Rohre ordnungsgemäß genutzt worden sind. Sonst kann der Vermieter die Kosten auf den Mieter umlegen. Wer stark ätzende Flüssigkeiten oder Gegenstände in den Abfluss gibt, die dort nichts zu suchen haben, wird zur Kasse gebeten.

Swim-Spa im Garten Einbauen: Größen, Funktionen und Ausführungen

Wer den Traum von einem Swim-Spa hat, kann sich diesen Traum erfüllen und ein solches Spa im eigenen Garten errichten. Bezüglich der verschiedenen Spa-Variationen haben Sie die Wahl, je nachdem welches Konzept zu Ihnen und Ihrem Garten am besten passt. Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen, ist es sinnvoll, die jeweiligen Spa-Konzepte zu studieren und vergleichend in Augenschein zu nehmen. Bei der Auswahl des richtigen Pools kommt es letztendlich auch auf die Größe des Gartens an. Ist der Pool bzw. das Spa nicht nur für Sie alleine gedacht, sondern für die ganze Familie, spielen die Bedürfnisse der anderen Familienmitglieder natürlich auch eine wichtige Rolle. Vor allem die Kleinen haben besondere Freude daran, aus einem Pool ein Spielparadies zu errichten, während die Erwachsenen gerne einen Whirlpool nutzen würden, vielleicht sogar ein Modell mit Massagefunktion. Welche Variante Sie favorisieren obliegt dabei Ihrem ganz eigen Spa-Bedarf und Geschmack.

Ein Schwimm-SPA für jeden Bedarf

Mitunter ist es gar nicht so einfach, sich zu entscheiden, ob es ein Whirlpool sein soll, ein Spielbecken oder eher ein reines Schwimmbecken. Glücklicherweise stehen heute Schwimm-Spas zur Verfügung, welche die gesamte Bedarfspalette in einem decken und etwaige Kompromisse sind überflüssig. Die Größe eines solchen Einbaus beträgt etwa vier bis sechs Meter. Sie können sich entscheiden, ob Sie eher einen freistehendes Becken im Garten aufstellen lassen möchten oder eines zum Einbauen. Die Planung eines solchen SPA-Projekts ist also nicht zu unterschätzen, denn die Entscheidung wirkt sich langfristig auf Ihren Gartenbereich und dessen Nutzung aus. Je nach Geschmack können Sie sich für ein einziges Schwimmbecken entscheiden oder für eines, welches in zwei Bereiche aufgeteilt ist.

Unterschiede zwischen Swim Spas mit einem und mit zwei Becken

Ein Swim-Spa von Perfekt Wellness mit nur einem Becken bietet Ihnen Gegenstromdüsen und Massage-Sitzplätze auf jeweils unterschiedlichen Seiten, wobei die Temperatur bei etwa 25 bis 30 Grad liegt. Ein Swim Spa mit zwei verschiedenen Becken hingegen verfügt über ein Becken, welches als Schwimmbereich genutzt wird und ein separates mit Whirlpoolfunktion. Der Whirlpool kann bis auf 38 Grad aufgewärmt werden. Sehr beliebt sind in diesem Zusammenhang auch Swim Spas, welche sich einfach aufstellen lassen. Ein solches Konzept gewährleistet eine entsprechend schnell Montage und ist auch in der Regel kostengünstiger als ein Einbaubecken.

Was ist bei einem freistehenden Swim Spa zu beachten?

Zwar bedarf es nicht so viel Platz, um ein freistehendes Swim Spa aufzustellen, doch der Ort der Platzierung spielt dennoch eine wichtige Rolle. Sinnvoll wäre zum Beispiel ein Fundament aus Beton, welches die Wassermassen halten kann. Zudem ist es auch nicht extra notwendig, im Gartenboden eine Grube auszuheben. Das spart Zeit und auch Kosten. Dafür empfinden viele Schöngeister den Pool im Einbaubecken als optisch ästhetischer. Bedenken Sie bei einem freistehenden Pool auch gerne, dass Sie hier noch zusätzlich eine Leiter benötigen, um in das Becken gelangen zu können. Dass das freistehende Swim Spa nicht so leicht zu erreichen ist wie ein eingebautes Becken, hat aber auch Vorteile. Für Kinder und Haustiere ist es nämlich sicherer, wenn sie nicht ohne weiteres in den Pool gelangen können.

Was zeichnet einen versenkbares Swim Spa aus?

Vor allem was die Optik betrifft, punktet ein versenkbares bzw. halbversenkbares Swim Spa. Dies liegt vor allem auch daran, dass sich das Becken auf diese Weise schöner in die Umgebung einfügt, wobei auch das Einsteigen in das Becken wesentlich einfacher ist als bei einem aufstellbaren Modell. Wer keine Kinder und Haustiere im Garten hat, profitiert daher von der versenkbaren Einbauvariante. Was die Kosten anbelangt, greifen Sie hier tiefer in die Tasche. Hinzu kommt die Notwendigkeit, eine Grube auszuheben, in welche das Becken schließlich eingebaut wird. Dies stellt einen weiteren Kostenfaktor dar. Insgesamt können Sie Kosten zwischen 25.000 Euro und 60.000 veranschlagen, je nach Größe und Sonderfunktionen.

Haus bauen: Wie viel sollte für Malerarbeiten einkalkuliert werden?

Es gibt viele Argumente dafür, die Wohnung nicht direkt zu streichen, sondern dem Künstler zu überlassen. Anwohner, die am Ausgang Reparaturen vornehmen müssen, haben oft nicht genügend Zeit zum Streichen. Ob Sonderfarbe oder ausgefallene Wandgestaltung, unsere erfahrenen Profis setzen Ihre Ideen 1:1 um. Schließlich macht nicht jeder gerne alles alleine. Viele Menschen finden die Idee, einen Malermeister Karsten Ostrowicki zu bezahlen, um das gewünschte sauber und gutes Ergebnis zu erzielen, weitaus reizvoller als die Vorstellung, mit Farbeimer und Pinsel zu arbeiten.

Um Kosten für Lackierung grob abzuschätzen oder auch zu berechnen, müssen Sie sich zunächst entscheiden, was genau Sie zuerst streichen möchten. Berechnen Sie dazu die entsprechende Fläche der Wände und der Decke, und das Streichen der Decke ist schwieriger und daher viel teurer. Wenn die Fenster und Türen auch gestrichen werden müssen, wird der Preis dafür hinzugefügt. Müssen Risse oder Knicke in Holz oder Putz vor dem Streichen repariert werden, kommen die Reparaturkosten hinzu.

Was kostet ein Maler?

Maler teilen normalerweise die Arbeitskosten oder die Arbeitskosten durch die Materialkosten. Daraus ergeben die Gesamtkosten pro Quadratmeter zu streichender Fläche. Für eine erste grobe Schätzung können Sie locker mit 10 Euro – 20 Euro einem pro Quadratmeter rechnen. Die Mehrwertsteuer sind meistens bereits enthalten. Im Allgemeinen beinhalten die Kosten für einen Quadratmeter, den Anstrich als auch Kosten für Malerarbeiten. Aber verlassen Sie sich nicht blind darauf und fragen Sie direkt die Lackierereien, mit denen sie die Kosten vergleichen. Dies liegt daran, dass einige Maler separate Material- und Arbeitskosten berechnen. So Sparen Sie bis 30 % und mehr.

Wie berechnet man die Wandfläche?

Um die Fläche der Wände richtig berechnen, reicht Fläche der Wohnung als m² als Richtwert nicht aus. Berechnen Sie wie im Mathematikunterricht jede Fläche, die Längen dieser beiden Kanten, also Höhe und Länge, multiplizieren. Dadurch beträgt die gesamte Wandfläche 45 m². Natürlich müssen Sie immer noch die Tür- und Fensterflächen jedes Raums abziehen, um genaue Ergebnisse zu erhalten. Regen. 3 Quadratmeter pro Tür und Fenster.

Wie viel kostet es, Fenster und Türen zu streichen?

Bei der Berechnung der Wandfläche kann man pro Tür 2 Quadratmeter abziehen. Aber wenn Sie die Tür streichen und die Kosten berechnen möchten, müssen Sie es anders machen. Erstens sind Rückseite und Vorderseite der Tür bereits 4 Quadratmeter groß, und zweitens ist Streichen der Tür eine Wissenschaft, die für sich spricht, da für die Fenster und Türen hauptsächlich Lack verwendet wird. Vor allem, die Tür nicht flach ist und sich um eine getäfelte Tür oder Modelle mit einigen zahlreichen Ecken, Oberflächen und Ecken handelt. Gleiches gilt für Fensterbänke. Auch hier ist der Aufwand und die Kosten für eine Neulackierung je nach Art und Form des Fensters sehr unterschiedlich. Flächenberechnungen spielen keine Rolle und sind mit dem Rahmen nur schwer möglich.

Was ist in den Lackierkosten nicht enthalten?

Hier wenden Sie sich direkt an das Unternehmen. Ein Maler kann es zum Beispiel pflichtbewusst sagen. Die Kosten für Verbrauchsmaterialien und Werkzeuge sind im Quadratmeterpreis enthalten oder werden gesondert berechnet. Vorbereitende Arbeiten wie Möbelreinigung, Lackierung und Abklebung erfordern zusätzliche Arbeiten und Materialien, z. für Plane und Abdeckband). Fragen Sie immer nach, wie viel Folge- und Reinigungskosten (z. B. Klebeband- und Folienentfernung, Reinigung, Umzug von Möbeln) anfallen. Unter anderem ist es im Quadratmeterpreis enthalten.

Worauf muss ich bei der Kalkulation der Malerkosten achten?

Natürlich kann man beim Malen Geld sparen, wenn du die Vorarbeiten selbst machst. Allerdings lohnt es sich nur, wenn man weiß, wie es geht. Nicht-Profis unterschätzen das Abkleben oft, und wenn Klebeband nicht gut haftet oder sitzt, muss ein Maler die Arbeit wiederholen und die Arbeit erledigen. Verdoppeln Sie den Aufwand. Kein einziger Cent wurde gespart.

Treppenlift im Eigenheim einbauen: Anforderungen, Kosten und Zuschüsse

Mit zunehmenden Alter fällt es Menschen immer schwerer, Treppen und einzelne Stufen im eigenen Zuhause zu nutzen. Aber auch in jungen Jahren können Treppen aufgrund von Unfällen oder Krankheiten eine große Hürde und ein unüberwindbares Hindernis darstellen, das es zu lösen gilt. Da nicht in jedem Gebäude die Barrierefreiheit umgesetzt wurde oder der Einbau eines Fahrstuhls nicht möglich ist, denken viele über die Anschaffung eines Treppenlifts nach. Diese ermöglichen nicht nur deutlich mehr Mobilität und Selbstständigkeit, sondern sorgen für ein gutes Gefühl und die Absicherung im hohen Alter oder nach Unfällen. Wichtig ist, dass Sie sich vor der Anschaffung und Installation eines Treppenlifts umfangreich informieren. Denn neben der Montage und Wahl des geeigneten Modells, gibt es auch bei den Kosten einige Kriterien zu beachten. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Treppenlift.

Arten von Treppenlift und Voraussetzungen

Mittlerweile stehen Ihnen verschiedene Arten und Modelle eines Treppenlifts zur Verfügung, damit Ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Generell unterscheidet man zwischen folgenden Optionen:
– Sitzlift
– Stehlift
– Hublift
– Plattformlift
– Außenlift

Der Vorteil bei Treppen-, Hub- und Plattformliften besteht darin, dass sie für jede Situation geeignet sind. Gerade bei einer Wendeltreppe denke viele, dass ein Treppenlift nicht umsetzbar ist. Entsprechend Ihrer Bedürfnisse lassen sich hier allerdings individuelle Lösungen finden, indem der Treppenlift ganz einfach angepasst wird. Mit der individuellen Anpassung werben mittlerweile viele Hersteller.

Dennoch kann nicht jeder Treppenlift überall eingebaut werden, wofür verschiedene Voraussetzungen existieren. Besonders die Treppenbreite ist ausschlaggebend, da vor allem Sitz- und Plattformlifte direkt auf der Treppe angebracht werden. Abhängig von der Art des Lifts existieren verschiedene Mindestbreiten. Zudem gelten in vielen Mehrfamilienhäusern eine Brandschutzvorschrift, die ebenfalls beachtet werden muss. Wie die Mindesttreppenbreite ausfällt, kann einfach im Internet nachgesehen werden. Ändert sich der Pflegegrad oder der Hilfebedarf, kann nach Absprache mit der Kranken- oder Pflegekasse sogar ein zweiter Zuschuss beantragt werden.

Kosten

Die Kosten und Preise für einen Treppenlift variieren entsprechend verschiedener Kriterien und Voraussetzungen. Ausschlaggebend für die Kosten sind neben dem Lifttyp auch die Treppenform, die persönlichen, individuellen Wünsche und Bedürfnisse. Ein Lift für einen Rollstuhlfahrer verfügt zum Beispiel über eine andere Technik als bei Personen, die selbstständig den Lift betreten können. Zudem beeinflusst auch der Hersteller des Treppenlifts den Preis, da auch hier die Kosten stark variieren können. Abhängig von dem Leistungspaket und dem Anbieter kann es auch passieren, dass der Treppenlift auch nach dem Einbau noch Kosten verursacht.

Bei einem Sitzlift variieren die Kosten zwischen 3800 bis 7500 Euro, abhängig von der Treppenform und dem Standort. Bei einem Plattformlift liegen die Kosten in einem deutlich höheren Bereich, zwischen 9000 bis 25000 Euro.

Zuschüsse

Da der Treppenlift hohe Anschaffungs-, Haltungs- und Wartungskosten verursacht, die besonders Rentner nicht selbstständig übernehmen können, existieren Zuschüsse und Maßnahmen von Kranken- und Pflegekassen, die einen Teil der Kosten übernehmen. Allerdings existieren für eine Kostenübernahme bzw. für einen Zuschuss durch die Krankenkasse einige Voraussetzungen. Der Antragsteller muss demnach über einen gewissen Pflegegrad verfügen. Daher ist es wichtig, Kontakt mit der Krankenkasse aufzunehmen und sich zu informieren, welcher Pflegegrad vorliegen muss und welche Möglichkeiten der Kostenübernahme oder Bezuschussung existieren.

Wenn ein Pflegegrad existiert, dann übernehmen Kranken- und Pflegegrade in der Regel einen Teil der Kosten. Der Maximalbetrag liegt aktuell bei 4000 Euro. Sollten innerhalb eines Haushaltes mehrere Personen mit einem Pflegegrad leben, dann kann der Zuschuss auch zusammengelegt werden. Bei einem Haushalt mit bis zu vier Personen ist dann ein Betrag von bis zu 16000 Euro möglich. Bereits ab dem 1. Pflegegrad können Menschen mit einer Pflegeversicherung einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 4000 Euro beantragen. Der Zuschuss kann dabei für alle Maßnahmen genutzt werden, die einen Wohnraum barrierefrei und altersgerecht gestalten.

Heimwerker vs. Profi

Welche handwerklichen Tätigkeiten kann man selbst übernehmen und bei welchen Dingen muss unbedingt ein Profi ran?

„Do it yourself“ ist im Trend. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten. Im schlimmsten Fall wird das Resultat nicht so, wie Sie es sich gewünscht haben oder es ist sogar etwas dabei kaputt gegangen. Deshalb sollten Sie nur handwerkliche Dinge in Angriff nehmen, bei denen die Erfolgschancen recht hoch sind. Es bringt niemandem etwas, wenn man am Ende total unzufrieden ist und sich insgeheim wünscht, lieber den Profi zur Rate zu ziehen. Doch es ist ganz unterschiedlich, Männer und Frauen sind manchmal handwerklich sehr begabt. Allerdings gibt es immer wieder Menschen, die zwei linke Hände haben und das sollte man sich unbedingt eingestehen.

Heimwerker vs. Profi: Was kann in Eigenregie übernommen werden

Einfache Dinge, wie ein Bild an die Wand mit Nagel befestigen oder ein Geländer oder eine Wand abschleifen, fällt dem Laien noch leicht. Handwerklich begabte Menschen können selbst Laminat verlegen, inklusive Trittschalldämmung. Noch dazu kommt es darauf an, welche Werkzeuge Sie im Hause haben. Allein für das Verlegen von Laminat benötigen Sie einen Winkelmesser, einen Laminatschneider und ein Gefühl für diese Tätigkeit. Die meisten können selbst Ausbesserungen in den Wänden vornehmen mit Spachtelmasse. Kleine Schönheitskorrekturen sind mit Hilfe von Google schnell erledigt.

Wo sollte unbedingt der Profi ran?

Wer eben nicht so handwerklich versiert ist, sollte bei allen Dingen, die mit Elektrik, Gasleitungen, Abwasser, Wasser oder komplizierten Stromgeschichten nicht selbst tätig werden. Es ist einfach zu gefährlich und die Fehlerquote einfach zu hoch. Viele denken, dass das Internetzeitalter ihnen doch hilft und sie anleitet. Das stimmt aber nicht, denn es fehlt einfach an Routine und bei solch einem Unterfangen kann einiges schief gehen.

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und fragen Sie im Zweifel lieber im Bekanntenkreis nach. Schwierige Aufgaben können von vielen Menschen nicht einfach so gemacht werden, dazu benötigt es eine fachkundige Ausbildung und vor allem Berufserfahrung.

Hausplanung: Wie den Bau vom Eigenheim am besten planen?

Möchte man sich ein Eigenheim bauen, so stellt sich die Frage Hausplanung: Wie den Bau vom Eigenheim am besten planen? Gerade wenn es um das Eigenheim geht, so sollte dieses natürlich den eigenen Vorstellungen entsprechen. Das gilt bei der Anzahl der Räume, der Größe oder aber auch beim Zuschnitt. Doch bei Hausplanung: Wie den Bau vom Eigenheim am besten planen? muss man auch vieles planen. Sicherlich kann man eigene Pläne anfertigen, doch ohne fachkundige Hilfe geht es nicht. Das hat alleine schon damit zu tun, damit man einen Bauantrag stellen muss. Dafür sind unfangreiche Bauunterlagen notwendig, die man selber nicht erstellen darf. Hier ist man auf einen Bauingenieur oder auf einen Architekten angewiesen, der über die notwendige Bauvorlagenberechtigung verfügt. Doch diese rechtliche Notwendigkeit die sich aus den Baugesetzen ergibt, erlaubt trotzdem eine eigene Planung. Am Ende muss diese nur rechtlich einwandfrei umgesetzt werden. Sonst läuft man hier Gefahr, damit man keine Baugenehmigung für sein Eigenheim bekommt.

Hausplanung: Wie den Bau vom Eigenheim am besten planen?

Bei der Frage Hausplanung: Wie den Bau vom Eigenheim am besten planen? muss man immer auch beachten, damit viele rechtliche Punkte beachtet werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel Anforderungen an den Brandschutz, an den Schallschutz und an die Standsicherheit. Je nach Größe vom Eigenheim, kann es hier unterschiedliche Anforderungen aus dem Baurecht geben. Sei es das bestimmte Baustoffe nur verwendet werden dürfen oder Abstände eingehalten werden müssen. Das ist auch ein weiterer Grund neben der rechtlichen Seite, warum man die Hilfe von einem Bauingenieur oder von einem Architekten bei der Hausplanung braucht. Die Inanspruchnahme kann aber auch eine Chance sein. Schließlich können Fachleute auch Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen, die man nicht bedacht oder sie für ausgeschlossen hält.

Fachkräftemangel im Handwerk: Wo fehlt der meiste Nachwuchs?

Dieses Thema ist seit Jahren in den Medien immer wieder Präsenz. Doch gerade wenn es um die Frage geht, wo genau die Fachkräfte fehlen, so kann man hier nicht nur einen Bereich nennen. So fehlt es an Nachwuchs vor allem in den Bereichen Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik, aber auch in der Bauelektrik und letztlich im Innen- und Möbelbau. Doch Handwerk ist wesentlich größer, wenn man es nicht nur auf die klassischen Bauhandwerksberufe beschränkt. So fehlt es auch an Nachwuchs in Berufen wie dem Fleischerhandwerk. Und das sind nur einige der Bereiche. Betrachtet man den gesamten handwerklichen Bereich, so findet man nahezu in jedem Berufsfeld fehelnden Nachwuchs. Für viele junge Menschen sind diese Berufe unattraktiv. Sei es hinsichtlich den Arbeitszeiten, der Vergütung, den späteren Chancen im Beruf hinsichtlich Aufstiegschancen, aber auch bei der körperlichen Belastung. Doch es sind auch die Regelungen, die für die Fehlentwicklung verantwortlich sind.

Fachkräftemangel im Handwerk: Wo fehlt der meiste Nachwuchs?

Die Bedingungen die mit einem Handwerksberuf verbunden sind, sind das eine. Doch es sind auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. In vielen handwerklichen Berufen hat man die letzten Jahrzehnte eine Liberalisierung vorgenommen. Konkret bedeutet dass, das man in zahlreichen Berufsfeldern die Meisterpflicht abgeschafft hat. Das führte, ob beim Parkettleger, beim Bautenschutz, beim Fliesenleger oder aber auch in Handwerksberufen wie beim Drechsler, zu ausbleibendem Nachwuchs. Den eine Berufsausbildung war nicht mehr notwendig, um diesen Handwerksberuf ergreifen zu können. Vielmehr konnte man sich direkt selbstständig machen. Gerade wenn man sich mit der Frage beschäftigt: Fachkräftemangel im Handwerk: Wo fehlt der meiste Nachwuchs? gibt es nicht nur eine Ursache, sondern viele. Und es ist auch nicht nur ein Berufsfeld im Handwerk betroffen. Die Politik hat auf diese Fehlentwicklungen mittlerweile reagiert und weitgehend die Liberalisierung wieder zurückgenommen. Doch letztlich wird man die Frage Fachkräftemangel im Handwerk: Wo fehlt der meiste Nachwuchs? erfolgreich nur beantworten können, wenn sich die Rahmenbedingungen in den Berufsfeldern im Handwerk ändern. Sei es durch bessere Vergütung und Arbeitsbedingungen.