Die Verlegung von einem Fußboden ist die Aufgabe von einem Bodenleger. Ein Fußboden kann hierbei sehr unterschiedlich gestaltet sein. So kann ein Fußbodenbelag aus einem Teppich, aus einem Laminatboden oder aus einem PVC-Boden bestehen. Um nur drei der möglichen Bodenbeläge zu nennen, die von einem Bodenleger verlegt werden können. Bis es zum verlegen von einem Boden kommt, sind oftmals umfangreiche Arbeiten notwendig. Dazu gehört die Herstellung von einem glatten Fußboden. Gerade wenn der Boden Unebenheiten aufweißt, sind hier Ausgleicharbeiten notwendig. Diese Ausgleicharbeiten können höchst unterschiedlich sein. So bietet sich zum Beispiel die Verlegung von einem Spanplattenboden als Untergrund an.

Verlegung durch Bodenleger ist unterschiedlich

Ist der Untergrund vorbereitet, geht es an die Verlegung von einem Fußbodenbelag. Bei einem Teppich erfolgt in der Regel die lose Verlegung. Je nach Untergrund und Art vom Teppich, kann ein verkleben erfolgen. Ein verkleben kann auf mehrere Wege erfolgen. Sei es mit einem speziellen Bodenkleber, bis hin zu doppelseitigem Klebeband. Ein verkleben von einem Fußboden kann aber nicht nur bei einem Teppichboden notwendig sein, sondern auch bei anderen Fußbodenbelägen wie einem PVC-Boden. Neben dem verkleben vom Fußbodenbelag, kann auch eine Anpassung notwendig sein. Dazu wird der Fußbodenbelag entsprechend zugeschnitten. Und damit man einen sauberen Abschluss an den Rändern hat, wird von einem Bodenleger noch Fußbodenleisten verlegt. Die Fußbodenleisten sind wahlweise aus Aluminium oder aus Holz zum Beispiel gefertigt. Neben den Fußbodenleisten, werden auch Übergangsleisten montiert. Diese sind notwendig an den Übergängen zwischen verschiedenen Fußbodenbelägen. Wie man sehen kann, ist die Arbeit von einem Bodenleger sehr vielfältig. Bei diesem Berufsbild handelt es sich um eine duale Berufsausbildung. Diese findet im Betrieb und der Berufsschule statt. Mit der abgeschlossenen Berufsausbildung, gibt es für einen Bodenleger verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten.